Bleiben Sie gesund

Nicht ausreichende Belüftung führt zu einer immer höheren Luftfeuchtigkeit, die sich an kalten Innenwänden niederschlägt, Mauern durchnässt und Schimmelpilzen einen Nährboden bietet. Vorsicht: Schimmelpilze können zu schweren Allergien führen. Lüften Sie deshalb richtig, denn das sorgt nicht nur für ein gesundes Wohnklima, sondern erhöht die Lebensdauer von Anstrichen, Beschichtungen, Tapeten, Decken- und Wandverkleidungen, Fußbodenbelägen sowie Einrichtungsgegenständen und Gardinen.




Frische Luft wirkt Wunder


So wird’s gemacht

Kurz, aber intensiv lüften, am besten mit Durchzug durch Öffnen aller Fenster (Stoßlüftung). Je nach Außentemperatur genügen etwa fünf Minuten. Zu langes Lüften kühlt an kalten Tagen unnötig die Innenwände ab und ist unökonomisch. Im Laufe des Tages die Räume – je nach Nutzung – drei bis vier Mal lüften. Während des Lüftens Fenster weit öffnen und im Winter die Heizung abschalten. Ständiges Offenhalten von Fenstern (Kippstellung) ist für den Lüftungserfolg nicht ausreichend.

Achtung: Ein beschlagenes Fenster ist das Signal zum Lüften, die Luftfeuchtigkeit ist zu hoch.